Lamm

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Mit dem Baby nach draußen

 

Unabhängig von der Jahreszeit tut frische Luft Ihrem Baby gut. Allerdings gilt es stets einige wichtige Dinge zu beachten, wenn Sie Ihr Kind draußen spielen lassen. So steht dem Entdecker- und Forscherdrang Ihres Kleinen nichts mehr im Weg.


  • Ein Blick in den Impfpass zeigt, ob das Baby im Falle kleinerer Verletzungen auch ausreichend Tetanusschutz hat.
  • Bei Sonnenschein sollte Sie immer Sonnenmilch auftragen, denn Babys Haut ist viel empfindlicher gegenüber Sonnenstrahlung als Erwachsenenhaut.
  • Vorsicht bei Teichen und bestimmten Pflanzenarten: Die kleinen Entdecker fühlen sich von nahezu allem in ihrer Umgebung angezogen. Besonders Wasser löst große Faszination aus. Deshalb sollte, sofern vorhanden, der eigene Gartenteich kleinkindsicher sein.
  • Ob im eigenen Garten oder in freier Natur, es ist generell ratsam, kleine Kinder nie unbeaufsichtigt spielen zu lassen.
  • Da Ihr Kind sich die Welt über den Mund erkundet, steckt es Vieles, was es im Sand oder Gras findet, einfach hinein. Das Verschlucken von etwas Sand auf Spielplätzen ist normalerweise völlig unbedenklich.
  • Aber nicht alle Pflanzen im Freien sind harmlos. Manche Pflanzen oder Pflanzenteile enthalten Giftstoffe, die Hautreizungen verursachen oder zu Vergiftungen führen können. Pflanzen wie Goldregen, Engelstrompete, Tollkirsche, Oleander, Eibe oder Maiglöckchen enthalten Giftstoffe und sollten gemieden werden.
  • Sollte Ihr Kind einmal eine Pflanze oder ein Pflanzenteil verschluckt haben und sich Vergiftungssymptome wie Erbrechen, Kopf- oder Bauchschmerzen, Durchfall oder Atemstörungen einstellen, dann rufen Sie umgehend eine Giftnotzentrale an oder suchen Sie den nächsten Arzt auf. Schildern Sie, um welche Pflanze es sich handelt, welche Pflanzenteile in welcher Menge gegessen wurden und welche Symptome bereits aufgetreten sind und wenn möglich, Blatt oder Pflanzenteile zum Arzt mitnehmen.
  • Bewegung an frischer Luft macht die kleinen Forscher hungrig und durstig. Deshalb sollten Mütter und Väter auch an eine kleine Zwischenmahlzeit denken. Für einen ausgeglichenen Flüssigkeitshaushalt und als optimaler Durstlöscher bietet sich Humana Baby-Wasser an.

Giftnotzentralen der Länder (Stand: April 2009)

Baden-Württemberg: Giftinformationszentrum Freiburg 07 61/1 92 40

Bayern: Giftinformationszentrum München 0 89/1 92 40, Giftinformationszentrum Nürnberg 09 11/3 98 24 51 oder 09 11 / 3 98 26 65

Berlin und Brandenburg: Giftinformationszentrum Berlin 0 30/1 92 40

Bremen, Hamburg, Niedersachsen und Schleswig-Holstein: Giftinformationszentrum Göttingen 05 51/1 92 40

Hessen und Rheinland-Pfalz: Giftinformationszentrum Mainz 0 61 31/1 92 40 oder
0 61 31/2 32 46 8

Nordrhein-Westfalen: Giftinformationszentrum Bonn 02 28/1 92 40

Saarland: Giftinformationszentrum Homburg/Saar 0 68 41/1 92 40

Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen: Giftinformationszentrum Erfurt 03 61/73 07 30

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