

Das erste Jahr Ihres Babys ist natürlich in vielerlei Hinsicht eines der spannendsten und in vielen Dingen maßgeblich für die weitere Entwicklung Ihres Kindes. Hier bekommen Sie einen Einblick, wie Sie Ihr Kind in dieser Phase unterstützen und fördern können.
Ernährung: Muttermilch ist das Beste, was Ihr Baby bekommen kann. Sie stärkt die Abwehrkräfte des Neugeborenen, versorgt ihn mit lebenswichtigen Nährstoffen und beugt Allergien vor. Wenn die Muttermilch nicht oder nicht mehr ausreicht – oder andere wichtige Gründe vorliegen, das Stillen zu beenden – dann kann Ihr Kleines auch mit moderner Säuglingsnahrung, z. B. von Humana, sicher ernährt werden.
Bewegung: Auch wenn Sie den Eindruck haben, dass Ihr Kleines anfangs vor allem isst und schläft, ist es bereits erstaunlich aktiv: Denn Ihr Schatz ist schon von Geburt an mit unterschiedlichen Reflexen ausgestattet, die ihm das Eingewöhnen in die neue Umwelt erleichtern. Wenn Sie Ihr Baby zum Beispiel vorsichtig an der Wange streicheln, dann dreht es den Kopf in die Richtung der Berührung und es öffnet den Mund, um zu saugen. Ihr Säugling versteht nämlich die Berührung als Signal, dass die Nahrungsquelle (die Brust) in der Nähe ist.
Ernährung: Bis zum vollendeten vierten Lebensmonat braucht Ihr Kind nur (Mutter-) Milch. In den ersten zwei Lebensjahren hat Ihr kleiner Wonneproppen jedoch einen erhöhten Bedarf an Vitamin D, das für eine gesunde Skelettentwicklung wichtig ist. Deshalb verordnet Ihr Kinderarzt Vitamin D in Kombination mit Fluor. Die natürliche Eigenproduktion an Vitamin D können Sie auch mit regelmäßigen Spaziergängen im Freien unterstützen.
Bewegung: Die meisten Kinder können gegen Ende des zweiten Lebensmonats ihren Kopf in Bauchlage bis zu einem Winkel von 45° anheben. Auch die Bewegungen der Beine werden immer gezielter, da das Zusammenspiel zwischen der Bewegungssteuerung im Gehirn und den ausführenden Muskeln immer besser klappt.
Ernährung: Scheint Ihr Kind von Milch alleine nicht mehr satt zu werden, dann können Sie einen ersten Versuch mit Brei wagen. Weniger Milchfläschchen bedeuten auch weniger Flüssigkeit. Wichtig ist deshalb, dass Ihr Kind zusätzlich zur "festeren" Kost ausreichend trinkt, z. B. Humana Baby-Wasser oder Humana Tees.
Bewegung: Nun lernt Ihr Liebling nicht nur den Kopf, sondern den gesamten Oberkörper anzuheben. In Zukunft wird Ihr Kleines es auch schaffen, sich ohne Probleme auf die Seite zu rollen. Und damit nicht genug: Allmählich ist Ihr Kind auch geschickt genug, Dinge von einer Hand in die andere zu wechseln und zielsicher zuzupacken.
Ernährung: In dieser Entwicklungsphase ist Milch für Ihr Kind immer noch ein wesentliches Nahrungsmittel. Der Ernährungsplan sieht üblicherweise vier bis fünf Mahlzeiten vor, davon drei Fläschchenmahlzeiten und ein bis zwei Breimahlzeiten. Mit etwa acht Monaten kann Ihr Kind ruhig auch mal Kost bekommen, die etwas stückiger ist.
Bewegung: Bald wird sich Ihr Kind ganz locker vom Rücken auf den Bauch und umgekehrt drehen. Etwa im achten Monat lernen die meisten Babys das Sitzen. Die Gegenstände, nach denen Ihr Kind greift, werden mit der Zeit immer kleiner. Frühestens ab dem neunten Lebensmonat beherrschen Babys dann den sogenannten Pinzettengriff: Mit Daumen und Zeigefinger heben sie winzige Dinge wie Steinchen oder Brotkrümel auf und untersuchen sie genau. Ebenfalls ab dem neunten Monat beherrschen viele Babys die Fortbewegungstechnik des Robbens, die Vorstufe zum Krabbeln und Laufen.
Ernährung: Jetzt wird sich Ihr Kind vermehrt für das interessieren, was die Familie so isst. Und das darf es, mit einigen Ausnahmen (z. B. scharf gewürzte Speisen), auch bekommen. Geeignet und beliebt sind Dinge, die Ihr Kind mit den Fingern essen kann, etwa Bananenscheiben oder kleine Brotstücke.
Bewegung: Ihr kleiner Entdecker wird nun in der Lage sein, sich fortzubewegen, sei es durch rollen, robben oder krabbeln. Sie werden aber sehen, dass Ihr Kind vermehrt versuchen wird, sich irgendwo hochzuziehen und schon bald wird es die ersten eigenen Schritte machen. Unterstützen Sie den Entdeckerdrang Ihres Kindes, indem Sie für viel Bewegungsfreiheit sorgen und Ihr Kind möglichst ungehindert und gefahrlos Erfahrungen sammeln kann.